Bild von Christine Bürki, Herzogenbuchsee

Rückblick Tagungen

 

Jahrestagung 12. Januar 2017

„Palliative Care zu Hause»
«Palliative Care im Kanton Solothurn – jetzt und morgen»
Programm der Tagung 2017

 

In einer Gesellschaft des langen Lebens werden Fragen und Einstellungen zum Sterben zunehmend bedeutsam. Das Bundesamt für Statistik rechnet mit mehr als einer Million über 80-jähriger Menschen im Jahre 2060. Die Gestaltung der letzten Lebensphase dieser hochbetagten Menschen wird zu einer gesellschaftlichen Herausforderung, auf die wir zurzeit noch ungenügend vorbereitet sind.

 

Der Tod soll als natürlicher Bestandteil des Lebens betrachtet werden und Sterben als wichtige Grunderfahrung des Lebens, nicht als Versagen der Medizin. Es gibt einen Wandel der Vorstellungen des guten Lebens, die zu einer Vielfalt auch an Vorstellungen des guten Sterbens führt.

 

Die Betreuung und Behandlung von Palliative Care Patienten zu Hause kann nur in einem gut funktionierenden Betreuungsteam umgesetzt werden. Die Versorgungskette dieser Patienten gilt es vorausschauend zu klären.

 

Die Jahresveranstaltung soll einen Beitrag leisten, dem Wunsch der Mehrheit der Menschen, zu Hause zu sterben, nachzukommen.

 

Inputreferat

Dr. med. Christoph Cina

Milli Marti

Versorgungskette in der Palliative Care - Nahtstellen

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Workshop I

Beat Sottas

Pflegende Angehörige

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Workshop II

Barbara Aerni-Kopp

Spezialisierte Palliative Care im ambulanten Gebiet

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Workshop III

Dr. med. Christoph Cina

Susanne Schär

Palliative Care in der Grundversorgung

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Workshop IV

Renate Bühlmann

Transkulturelle Aspekte in der Palliative Care

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Fotos Jahrestagung

 

 

Jahrestagung 14. Januar 2016

„Mehr als Medizin – was auch noch hilft“
Komplementäre Methoden in der Palliative Care
Programm der Tagung 2016

 

Die Nachfrage nach komplementären Methoden war und ist weiterhin gross, insbesondere in der palliativen Situation noch ausgeprägter, wo auch schulmedizinische Verfahren an ihre Grenzen stossen. Bei den Kenntnissen bezüglich komplementärer Möglichkeiten und deren Integration in die Betreuung besteht aber immer noch ein Defizit oder Unwissen. War es bis vor wenigen Jahren häufig ein Entweder – Oder, Schulmedizin versus Komplementärmedizin, hat sich in den letzten Jahren immer mehr eine Entwicklung hin zu einer integrativen Medizin, das heisst einer sinnvollen Ergänzung von Stärken und Vorteilen der beiden Bereiche, ergeben.

 

An unserer Jahrestagung möchten wir ein paar Anregungen und Einblicke in nicht schulmedizinische Methoden geben, mit denen wir etwas zur Verbesserung oder Erhaltung der Lebensqualität unserer Patienten beitragen können.

 

Inputreferat

Dr. med. Manuel Jungi

Begrüssung und Inputreferat

Palliative Care für Körper, Seele und Geist

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Workshop I

Monika Layer

Komplementäre Pflegemethoden in der Palliative Care

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Workshop II

Markus Biedermann

Ernährung in der Palliative Care „Lust bis zum Schluss“

keine Präsentation vorhanden

 

Workshop III

Beat Hänni

Humor als gesundheitliche Kraftquelle für Körper und Geist

keine Präsentation vorhanden

 

Workshop IV

Dr. phil. Barbara Friis

Musiktherapie und Palliative Care

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Fotos Jahrestagung

 

 

Jahrestagung 15. Januar 2015

„Wenn Menschen sterben – Entscheidungsfindung am Lebensende“

Programm der Tagung 2015

 

Unser Leben – von der Geburt bis ans Lebensende – ist geprägt von Entscheidungen. Wir können wählen! Wählen aber bedeutet, sich nach sorgfältigem Abwägen für einen Weg entscheiden. Dieser Entscheidungsprozess ist mit vielen Unsicherheiten und Belastungen für involvierte Personen verbunden.

 

Eine polarisierende Debatte, welchen Weg wir jeweils wählen, ist wenig zielführend. Der Schlagabtausch zwischen den Fronten Palliative Care versus Suizidbeihilfe ist keine Lösung!

 

Unser intensives Bestreben muss ein, dass wir Rahmenbedingungen schaffen, in denen es nicht nötig ist, dass sich Menschen zum Schritt der Suizidbeihilfe entscheiden müssen. Andererseits sollen die Rahmenbedingungen so ausgestaltet werden, dass sie den Menschen gerecht werden, die diesen Schritt dann doch tun!

 

Begrüssung

Dr. med. Christoph Cina

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Inputreferat

Dr. rer. medic. Alexandra Bernhart-Just

Was veranlasst physisch chronisch Kranke dazu weiterzuleben oder durch Suizidbeihilfe sterben zu wollen? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung

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Workshop I

Dr. phil. Rouven Porz

Ethische „Entscheidungen“ am Lebensende

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Workshop II

Dr. med. Manuel Jungi

End of Life Care

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Workshop III

Dr. med. Hans Neuenschwander

Ungewissheiten

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Workshop IV

Pfrn. Dr. theol. Karin Tschanz

Seelsorge – spirituelle Fragen, Schmerz und Ressourcen am Lebensende –

Angst vor dem Sterben

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Zeitungsbericht Solothurner Zeitung

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Buchinformation Dr. rer. medic. Alexandra Bernhart-Just „Weiterleben oder sterben?“

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Fotos Jahrestagung 2015

 

 

Jahrestagung 16. Januar 2014

Demenz macht betroffen!

Programm der Tagung 2014

 

Demenz macht betroffen! Von der Demenz sind nicht nur die erkrankten Personen betroffen, sondern auch nahe Bezugspersonen, wie Familienmitglieder, Freunde oder Nachbarinnen und Nachbarn, sowie Menschen, die in ihrem Berufsalltag mit demenzkranken Menschen regelmässig in Kontakt treten.

 

Zurzeit leben in der Schweiz schätzungsweise 110 000 Menschen mit Demenz. Die Anzahl der demenzkranken Menschen wird aufgrund der Alterung der Bevölkerung künftig deutlich ansteigen. Diese Tatsache haben Bund und Kantone im Rahmen des «Dialog Nationale Gesundheitspolitik» dazu bewogen, eine «Nationale Demenzstrategie 2014-2017» zu lancieren.

 

Demenzkranke Menschen gehören zur Gruppe der Palliative Care Patientinnen und Patienten. Gemäss den nationalen Leitlinien umfasst die Palliative Care die Betreuung und die Behandlung von Menschen mit unheilbaren, lebensbedrohlichen und/oder chronisch fortschreitenden Krankheiten!

 

Mit unserer Jahrestagung, zu der wir Sie herzlich einladen, möchten wir in verschiedenen Workshops unseren Wissensstand verbessern und in einem öffentlichen Anlass unsere Bevölkerung für dieses wichtige Thema sensibilisieren.

 

Workshop I

Dr.med. Dieter Breil

Nur vergesslich … oder schon demenzkrank?

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Workshop II

Dr. phil. Georg Grüwell

Die Rolle der Angehörigen von demenzkranken Menschen

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Workshop III

PD Dr. med. Egemen Savaskan

Medikamentöse Therapie der Demenz – zwischen Wunschtraum und Realität

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Workshop IV

Dr.med. Stephan Michels

Demenzkranke Menschen im Altersheim – nur nicht die Nerven verlieren!

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Flyer Tagung "Ambulant vor stationär" am 15. Mai 2014

 

 

Jahrestagung 17. Januar 2013

Von der nationalen Strategie zur regionalen Integration!
Programm der Tagung 2013

 

Der Dialog «Nationale Gesundheitspolitik» von Bund und Kantonen hat am 26.10.2012 die «Nationale Strategie Palliative Care» um drei Jahre verlängert. In den letzten Jahren wurden viele wertvolle Grundlagen erarbeitet. Ein Schwerpunkt der Fortsetzung der Nationalen Strategie wird die Umsetzung von Palliative Care in der Grundversorgung sein. Einiges haben wir bisher erreicht! Die erste stationäre Palliative Care Station konnte 2012 im Kantonsspital Olten eröffnet und mit Dr. med. Manuel Jungi, einem ausgewiesenen Palliativmediziner, besetzt werden. Mit dem Projekt «Betreuungsplan und online Dossier» sind wir auf gutem Weg das Schnittstellenmanagement nachhaltig zu verbessern. Die regionale Integration wird aber weiterhin grosse Anstrengungen aller Akteure erfordern.

 

Mit unserer Veranstaltung wollen wir einerseits durch verschiedene Workshops einen fachlichen Beitrag zur Weiterentwicklung von Palliative Care leisten und andrerseits in der öffentlichen Abendveranstaltung die Zielsetzungen der Nationalen Strategie bei der regionalen Integration ausleuchten und gemeinsam diskutieren.

 

Inputreferat

Dr. med. Manuel Jungi

Spezialisierte, stationäre Palliative Care im Kanton Solothurn; heute und morgen!

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Workshop I

Dr. med. Manuel Jungi

Spezialisierte Palliative Care – Wenn die Grundversorgung wegen Komplexität und Instabilität des Patienten an ihre Grenzen stösst.

 

Workshop II

Peter Meier

Das neue Erwachsenenschutzgesetz und seine Bedeutung in Palliative Care

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Workshop III

Dr. med. Christoph Cina

Der Betreuungsplan und seine konkrete Anwendung

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Workshop IV

Dr. med. Roland Kunz

Speis und Trank am Lebensende

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Vorsorgeauftrag Kanton Bern

Vorsorgeauftrag kurze Version Kanton Bern

 

 

Jahrestagung 12. Januar 2012

Palliative Care – von Schnittstellen zu Nahtstellen

 

Schnittstellenmanagement bedeutet, die Zusammenarbeit aller Professionen und Institutionen optimal zu gestalten, so dass die PatientInnen bei bestmöglicher Lebensqualität je nach Bedarf nahtlos vom ambulanten in den stationären oder vom stationären in den ambulanten Bereich übertreten können.

 

Palliative so hat in Zusammenarbeit mit der kantonalen Ärztegesellschaft und unter Einbezug aller wichtigen Partner ein gemeinsames Projekt lanciert, welches sich diesem Schnittstellenmanagement widmet.

Damit dieses Ziel erreicht werden kann, sind ein breiter Konsens und ein hoher Motivationsgrad aller Beteiligten notwendig.

 

Mit unserer Veranstaltung möchten wir ihnen unser Projekt und ein wichtiges Arbeitsinstrument vorstellen.

 

In verschiedenen Workshops erfahren sie zudem viele Tipps und Tricks, die Ihnen helfen sollen, ihre anspruchsvolle Arbeit optimal zu bewältigen.

 

Einführung

 

Dr. med. Christoph Cina

Wenn Schnittstellen zu Nahtstellen werden, Fachtagung

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Florian Leupold

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Toni Prantl

Palliative Ärztekasse

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Workshop I

Maya Monteverde

Tipps und Tricks in der palliativen Betreuung zu Hause"

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Workshop II

Prof. Dr. Volker Schulte

Interprofessionelles Konfliktmanagement

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Workshop III

Dr. med. Daniel Büche

Verwirrt und unruhig

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Workshop IV

Dr. med. Anke Mols, Olten

Intestinale Passagestörungen, wie behandeln?

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"verwirrt und unruhig"

Dr. Daniel Büche und Dr. med. K. Hänni

 

Empfehlung: Delir = Delirium

Kantonsspital St. Gallen

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Dr. med. Daniel Büche

Delir beim Palliativepatienten

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Assessment ( Erfassung der Methode von Verwirrtheitszuständen)

Kantonsspital St. Gallen

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Erfassungsbogen

Kantonsspital St. Gallen

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Jahrestagung 13. Januar 2011

Palliative Care – vernetzte Versorgung
Programm der Tagung 2011

 

Einführung Fachtagung

Hoffnung und Chance in der Palliative Care

Steffen Eychmüller

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Workshop

Prof. Annemarie Kesselring

Umgang mit Angehörige in schwierigen Situationen

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Workshop

Tarifgestaltung Palliative Care

Dr. med. Heike Gudat

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Palliative Komplexbehandung final

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Workshop

Peter Meier, Rechtsanwalt und Notar

Patientenverfügung; Was Sie schon lange wissen wollten

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Workshop

Prof. Andreas U. Gerber

Ethische Fragen unter dem Druck der Ökonomisierung

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Regierungsrat Peter Gomm

Kantonale Strategie Palliative Care

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Annette Grünig, GDK

Nationale Strategie Palliative Care 2010 - 2012

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Hinweis öffentlicher Vortrag „werden und vergehen – ein Blick in die Sterne!“

Prof. Kathrin Altwegg, Weltraumforscherin und Expermimentalphysikerin

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Jahrestagung 14. Januar 2010

Workshop:

Andrea Tschopp MSc, Palliativ Support GmbH

„Sicher kommunizieren"

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Workshop:

„Sicher keine Schmerzen"

 

Dr. med. Andreas Weber

Schmerztherapie in der Palliative Care

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Bigorio 2006 Empfehlung zu „Durchbruchschmerz“

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Medikamentöse Schmerztherapie

Palliative Care Netzwerk ZH/SH

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